Vorträge

Donnerstag, 20. Mai 2010

DSJ-Akademie in Hessen

Ich fahre hoch und nehme jeden mit, der sich anmeldet. Ausgaben fallen keine an.
Das Programm ist großartig. EinladungAkademie2010kommentiert.pdf
Geschrieben von Walter Rädler in Vorträge um 18:02

Samstag, 27. Februar 2010

Danke, Thomas Beckers für eine tolle Triologie!



Wie vermeide ich Fehler war eine hervorragende Reihe des Schachtrainers Thomas Beckers. Ich würde mich freuen, wenn er im zweiten Halbjahr wieder eine Reihe bei uns vorträgt.
Geschrieben von Walter Rädler in Vorträge um 17:15

Mittwoch, 24. Februar 2010

Keine Patzer mehr - Trilogie endet am Freitag

Am Freitag endet der Vortrag von Thomas Beckers: Keine Fehler mehr. Alle, die bislang gekommen sind und auch Neueinsteiger sind herzlichst eingeladen. Einzige Einschränkung: DWZ < 1400 sollte gegeben sein.
Der Vortrag beginnt am Freitag um 19.00 Uhr im Zentrum Aktiver Bürgen in Vaterstetten.
Geschrieben von Walter Rädler in Vorträge um 18:12

Samstag, 9. Januar 2010

Thomas Beckers brilliant: Wie mache ich weniger Fehler beim Schach?

Ich kenne Thomas Beckers sehr lange und habe gestern die erste halbe Stunde seines Vortrags sehr genossen. Warum nur einen halbe Stunde? Ich hatte einen weiteren Termin, den ich nicht absagen konnte.
Thomas erklärte die erste halbe Stunde, wie man systematisch denken soll, um Fehler zu vermeiden. Dies wurde mit praktischen Beispielen gemeinsam besprochen. Mit 25 SChachfreunden war der Vortrag sehr gut besucht, obwohl viele wegen ihrer DWZ-Zahl über 1400 ausgeschlossen waren. IN der letzten halben STunde wurde selbstständig über Züge getüftelt, die entweder einen Fehler beinhalteten oder nicht.



Geschrieben von Walter Rädler in Vorträge um 09:12

Vorträge des SC Vaterstetten

Die Referenten beim SCV sind zum Teil die Creme de la Creme des Deutschen Schachs.
Unter anderem haben in Vaterstetten schon ein Gastspiel gegeben
- Thomas Beckers (Schachtrainer)
- GM Artur Jussupow
- GM Michael Prusikin
- GM Helmut Pfleger
- GM Stefan Kindermann
- GM Wolfgang Unzicker
- GM Philipp Schlosser
- GM Matthias Wahls
- GM Hans-Joachim Hecht
- GM Gerald Hertneck
- GM Thomas Bezold
- GM Christopher Lutz
- WGM Elena Levuchkina
- IM Michael Richter (Chessbase-Expterte Nummer 1)
- IM Alexander Bangiev
- IM Thomas Reich
- IM Cor van Wijgerden (Erfinder der Stapenmethode)
- FM Bernd Rosen (Trainer des Jahres der Deutschen Schachjugend 2007)
- FM Dmitri Ter-Minassian
- FM Peter Bachmayr
- CM Georg Schweiger: Schach und Literatur, Chinesisches Schach
- Björn Lengwenus (Fritz und Fertig und Didaktikgenie)
- Helmut Stadler (Vorsitzender der Deutschen Schachjugend)
- Heinz Rätsch (Nationaltrainer und Legende)
- Patrick Wiebe (Kinderschachpatent)
- Kurt Lellinger (Schulschachpatent)
- Kirsten Siebarth (Vorsitzende Arbeitskreis Deutsches Schulschach)
- Jörg Schulz (Geschäftsführer Deutsche Schachjugend)
- Nationaler Schiedsrichter Stephan Hösl
- Jörg Wengler (Bayern München)
- Theodor Steudel (IM Problemschach) aus Weißenfeld
- Josef Lill und Moni Lix (Zuschüsse im Sport)
- Joachim Mönch (Chinesisches Schach)
- Walter Rädler (Vorstand Deutsche Schulschachstiftung) Schulschachpatent
- Michael Klein (Vorstand Deutsche Schachjugend)
- Herr Krause (Ehrenamt im Sport)
Jeder weiß, ich will den berühmtesten Schachschiedsrichter der Welt nach Vaterstetten holen, leider ist es einmal ganz knapp gescheitert.
Geschrieben von Walter Rädler in Vorträge um 07:10

Samstag, 7. November 2009

SChachakademie der Deutschen SChachjugend

Erfreulicherweise sehr frühzeitig hat die Deutsche Schachjugend den Termin und die Themen der Akademie für 2010 bekannt gegeben.
Termin ist der 25.-27. Juni in Rotenburg an der Fulda.
Die Ausbildungsinhalte hier.
Weitere Info und Anmeldung hier

Die Akademie ist eine Veranstaltung der Deutschen Schachjugend bei der versucht wird, eine interessante Mischung aus unterschiedlichsten Themenbereichen an einem Wochenende Jugendleitern und anderen Interessierten anzubieten.

aaaEINLADUNGAKADEMIE2010.doc

aaaPROGRAMMPLANUNGDSJ-AKADEMIE2010.doc
Geschrieben von Walter Rädler in Vorträge um 06:49

Samstag, 31. Oktober 2009

Sehr gute Fortbildung Ende Juni 2010 in Rothenburg an der Fulda

Ich habe das Programm gelesen und bin hin und weg. Die Themenauswahl ist unglaublich aktuell.
Im letzten Jahr war zwei Jahre war ich dabei und kann diese Veranstaltung nur jedem ans Herz legen.
Großes Kompliment an meinen Kollegen Jan Pohl aus Hamburg, vor allem die langfristige Planung ist ein Traum!

Termin ist der 25.-27. Juni in Rotenburg an der Fulda.

Die Akademie ist eine Veranstaltung der Deutschen Schachjugend bei der versucht wird, eine interessante Mischung aus unterschiedlichsten Themenbereichen an einem Wochenende Jugendleitern und anderen Interessierten anzubieten.
Anbei die Infos und die Anmeldezettel.

aaa-EINLADUNGAKADEMIE2010.doc

aaaPROGRAMMPLANUNGDSJ-AKADEMIE2010.doc

Wer Interesse hat, bitte bei mir melden!
Geschrieben von Walter Rädler in Vorträge um 09:01

Sonntag, 12. Juli 2009

Vereinskonferenz in Vaterstetten

Große Ehre für den SCV: Zur Vereinskonferenz nach Vaterstetten kam mit Helmut Stadler der Vorsitzende der BAyerischen Schachjugend, Michael Klein, der 2. Vorstand der Deutschen SChachjugend und Falco, der Schriftführer der Deutschen Schachjugend.
Bei der Vereinskonferenz standen folgende Themen im Mittelpunkt:
Jugendarbeit, wie ist man erfolgreich?
Finanzierung: welche Fördermöglichkeit gibt es?
Unterstützung durch den Fachverband, wo kann geholfen werden und welche
Unterstützung kann der Fachverband geben, wo sieht man auf nationaler Ebene
Chancen
Diskussion unter den Teilnehmern
Besten Dank an Caroline, die die Farben des SCV hochhielt. Insgesamt ist es beieindruckend, wie viel die DSJ in den letzten Jahren aufgebaut hat. Es war eine prima Veranstaltung mit sehr netten Teilnehmern. Photo kommt noch
Geschrieben von Walter Rädler in Vorträge um 22:03

Sonntag, 28. Juni 2009

Chessbase-Training mit IM Michael Richter


Ich habe schon oft sehr viel gutes über IM Michael Richter aus Berlin gehört, der dort seit mehreren Jahren eine Schachschule leitet. Bei seinem Besuch in Vaterstetten bestätigte er die Vorschusslorbeeren voll und ganz.
Sein Spezialgebiet ist Chessbase, eine Schachdatenbank, die, wenn man sie richtig einsetzt, eine extrem starke Waffe ist. In einem Tagesseminar brachte er 10 SCV-lern das 1x1 des Chessbase bei. Diese waren vom Vortrag und vom Programm stark beeindruckt. Insbesondere Tobias Bigalke, der stärkste Spieler des Landkreises wird von dem Programm sehr viel profitieren.
Am Sonntag trainierte er mit einigen Nachwuchsspielern des Vereins. Mit Sebastian Hilger, Oliver SChackmann und Patrick Castell trainert er via Internet, jetzt lernten sie ihren SChachtrainer kennen. MIt Katja Stoll, Alexander Ullrich und Pascal Äda waren weitere Nachwuchshoffnungen dabei. Ich konnte mir selber ein Bild von dem hervorragenden Training machen, es ist mir eine Ehre, Michael Richter kennengelernt zu haben.
Geschrieben von Walter Rädler in Vorträge um 15:42

Donnerstag, 16. April 2009

Schach-Kultur-Vortrag: Philidor am Donnerstag, 23. April

Klingt spannend, ich habe leider keine Zeit! Die Werbung gefällt mir, vor allem der Spruch von Larsen. Er meinte, dass Philidor seinen Zeitgenossen 70 Jahre im Schach voraus war.
Philidor war ein großartiger Musiker und Philoosoph. Sein Spruch war: Der Bauer ist die Seele des Spiels, vielleicht war ein ein Vordenker der Französischen Revolution!

Susanna_Poldauf_Philidor_23.4.2009.pdf

François-André Danican Philidor wurde am 7. September 1726 als Sohn des Musikers (Oboe) André Danican Philidor (1647 - 1730) und dessen zweiter Frau, der 19jährigen Elisabeth Le Roy, in Dreux (Frankreich) geboren. Der kleine François-André entstammt einem ganzen Geschlecht von Musikern: Schon sein Großvater Jean Danican Philidor beeindruckte Ludwig XIII, sein Großonkel Michel Danican war als Oboespieler berühmt geworden und seine Onkel Anne Philidor und Jacques Danican Philidor hatten sich einen Namen als Musiker gemacht.
Als François-André 4 Jahre alt war, starb sein bereits betagter Vater. Als Sechsjähiger wurde der Kleine 1732 in den königlichen Chor aufgenommen, der fast täglich für Ludwig XV sang. Von den Musikern erlernte Philidor das königliche Spiel. Angeblich mußte der Chor für den König immer auf Abruf bereit stehen und vertrieb sich deswegen die Wartezeit am Schachbrett.
Der kleine Sänger verblüffte alle mit seinem Talent sowohl für die Musik als auch für das Schach. Im Alter von 11 Jahren komponierte Philidor seine erste Motette und wurde vom König persönlich für das Musikstück geehrt.
Mit dem Stimmbruch mußte Philidor 1740 den Chor verlassen und sich von nun an in Paris seinen Lebensunterhalt mit Musiklektionen und als Notenkopist verdienen.
Im berühmten Schachcafe Café de la Régence entdeckte er jedoch die Möglichkeit, auch mit seinen Schachkünsten Geld zu verdienen. Philidor kam hier auch in Kontakt mit den Philosophen Rousseau und besonders Diderot, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband.
Hier stieß der junge Schachmeister aber auch auf einen der stärksten Spieler der damaligen Schachwelt, Legall de Kermeur, der sein Lehrer wurde. Binnen dreier Jahre hatte Philidor Legall jedoch überflügelt und war nun der beste Spieler Frankreichs.
1747 reiste Philidor nach London, um sich mit Phillip Stamma (1715 - 1770) in einem Match zu messen. Der gebürtige Syrer galt zu dieser Zeit als bester Schachspieler der Welt. Das Match wurde unter reger Anteilnahme der Öffentlichkeit in Slaughters Coffeehouse ausgetragen. Philidor verlor nur eine Partie, gewann aber acht und trug den Sieg in dieser inoffiziellen Weltmeisterschaft (Den Titel gab es noch nicht) davon.
1749 veröffentlichte Philidor sein berühmtes Schachbuch Analyse du jeu des Échecs, das in den nächsten dreissig Jahren 70 Auflagen erlebte und ins Englische, Italienische und Deutsche übersetzt wurde. Als erster erkannte der Franzose darin die Bedeutung der Bauernstruktur für die Dynamik des Schach. Der Ausspruch: "Die Bauern sind die Seele des Schachspiels!" wird Philidor zugeschrieben.
Friedrich II. von Preußen, bei dem Philidor 1751 zu Gast war, teilte mit dem Schachgenie die Leidenschaft für die Musik und das Spiel. In Potsdam demonstrierte Philidor auch zum ersten Mal eine spektakuläre Show, als er drei Schachpartien gleichzeitig und ohne Ansicht des Brettes spielte. Das sogenannten Blindspiel löste große Besorgnis bei den Freunden Philidors aus, die befürchteten, er werde damit sein Gehirn überstrapazieren.
Nach seiner Europatournee in Sachen Schach ließ sich Philidor 1752 wieder in Paris nieder und wandte sich erneut der Musik und dem Komponieren zu. Er begann mit der Komposition weiterer Motetten. 1759 stellte der Meister dann seine erste Oper Blaise le Savetier fertig. In den nächsten 25 Jahren wurde er zu einem der führenden Opernkomponisten Europas.
Mit seinen insgesamt 23 Opern trug Philidor wesentlich zum neuen Genre der komischen Oper bei. Seine bedeutensten Werke sind: Sancho Pansa dans son isle (1762), Ernelinde (1767) und Carmen Seculaire (1779). Berühmt wurde auch seine komische Oper Tom Jones (1765), die er nach einem Roman von Henry Fielding verfasst hatte. Das Stück wurde zuletzt 2004 wieder in Deutschland aufgeführt.
Trotzdem wurde Philidor immer unzufriedener mit seiner Musik und hatte den Eindruck, von anderen Komponisten übertroffen zu werden. Seit 1775 wandte er sich deswegen wieder dem professionellen Schachspiel zu und reiste Jahr für Jahr über das Frühjahr nach London, um dort auf Herausforderer zu treffen.
Mit den Jahren wurde das Schachspiel auch seine Haupteinnahmequelle, insbesondere nach Beginn der französischen Revolution 1789. Der Name Philidors stand auf der schwarzen Liste, eine Rückkehr nach Frankreich war nicht mehr möglich und er strandete in England. Zunächst hielt das Schachspiel den berühmten Meister noch über Wasser, doch schließlich stürzte er in bitterste Armut ab. Am 31. August 1795 starb François-André Danican Philidor in London.
Neben seiner Musik erinnert heute eine Schacheröffnung, die PHILIDOR-Verteidigung, an das Schaffen des Meisters. Ebenfalls nach ihm benannt ist u.a. eine Variante des Königsgambits und ein bekanntes Manöver in den Turmendspielen. Seine strategischen Erkenntnisse waren seiner Zeit soweit voraus, das noch Schachmeister des 20. Jahrhunderts davon profitieren konnten.
Geschrieben von Walter Rädler in Vorträge um 19:04
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Jugendligen 2009/10

Bayernliga
Forchheim1124,5
Großenseebach821,5
SK Kelheim618
SC Vaterstetten617
Büchenbach/Roth517
Tarrasch Nürnberg413
Ergolding215

Landesliga Süd
Bayern München1321
SK Klosterlechfeld1118,5
München Südost I1019
Tarrasch München I714
DJLK-SV Schaibing513
Landau Dingolfing512
SC Wolfratshausen511
Haunstetten02

1.Bezirksliga
Südost II1425
Vaterstetten II1219
Ismaning915,5
Unterhaching612
Deisenhofen410
Tarrasch II410
Höhenkirchen17,5
Schwabing II*511

2.Bezirksliga A
Südost III1221,5
Ismaning II916,5
Höhenkirchen II814,5
Forstenried612
Vaterstetten IV48
Tarrasch III35,5
Zugzwang I05

2.Bezirksliga B
Vaterstetten III1020
Fasanerie1019,5
Südost IV916
Garching816
Unterhaching II715,5
Neuperlach612,5
Haar611,5
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