{"id":5952,"date":"2016-11-02T09:34:24","date_gmt":"2016-11-02T07:34:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.scv-jugend.de\/?p=5952"},"modified":"2016-11-02T14:57:24","modified_gmt":"2016-11-02T12:57:24","slug":"heute-sueddeutsche-seite-26-gijon-im-westend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.scv-jugend.de\/?p=5952","title":{"rendered":"Heute S\u00fcddeutsche, Seite 26: Gijon im Westend"},"content":{"rendered":"<p>Hier haben zwei Vereine legal betrogen, das Opfer ist Memmingen!<\/p>\n<p>anbei mein Leserbrief, der an einen Vorfall erinnert, der leider in Vergessenheit geraten ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schach: Gij\u00f3n im Westend: Reminiszenz an den Pasinger M\u00fcnzwurf<\/p>\n<p>In der letzten Runde der Schach-Regionalliga gingen alle acht Begegnungen eines Mannschaftskampfes schnell Remis aus. Der Grund war eine Fernseh\u00fcbertragung eines Fu\u00dfballspiels. Die Mannschaft aus T\u00fcrkheim hielt aufgrund des Mannschaftremis die Liga. Juristisch war dies laut Schachgesetzen nicht zu beanstanden.<\/p>\n<p>Mit Tr\u00e4nen in den Augen erinnern sich Schachfreunde an den Pasinger M\u00fcnzwurf. In der zweiten Bundesliga k\u00e4mpfte in der letzten Runde Pasing gegen eine W\u00fcrttembergische Mannschaft. Ein Sieg und Pasing war aufgestiegen, der Kontrahent brauchte einen Sieg, um die Liga zu halten. Nach sieben gespielten Partien stand es 3,5: 3,5 und auf dem Brett stand es unrettbar unentschieden. Ein Unentschieden\u00a0 half keinem Team. Die beiden Mannschafsf\u00fchrer trafen sich auf der Toilette, warfen eine M\u00fcnze und Pasing gewann! Der Spieler aus W\u00fcrttemberg machte einen riesigen Fehler und verlor die Partie zur Freude der Pasinger Schachspieler. Waren sie damit aufgestiegen? Leider nein, denn am n\u00e4chsten Tag wussten alle M\u00fcnchner Schachfreunde schon vor dem Vorfall, den beide Mannschafsf\u00fchrer lieber schweigend mit ins Grab mitgenommen h\u00e4tten. Die Sportjustiz verurteilte Pasing zum Zwangsabstieg wegen Betrugs.<\/p>\n<p>Walter R\u00e4dler Baldham<\/p>\n<p>Hier ein Bericht, der einen der skurilsten Sportf\u00e4lle sch\u00f6n beleuchtet!<\/p>\n<pre>Pasings Etat reicht nur f\u00fcr eine M\u00fcnze - M\u00fcnzwurf sollte \u00fcber Auf- und Abstieg\r\nin der Zweiten Bundesliga S\u00fcd entscheiden\r\nvon Hartmut Metz\r\n\r\n  Die Schach-Bundesliga befindet sich im dritten Jahrzehnt ihres Bestehens\r\nin der Krise. R\u00fcckz\u00fcge der Mannschaften mangels privater M\u00e4zene kulminierten\r\nheuer in gleich vierfachem Verzicht auf das Oberhaus der deutschen Denker:\r\nDer Tabellendritte Delmenhorster SK zog sich nach der erfolgreichsten Saison\r\nder Vereinsgeschichte freiwillig in die Zweite Bundesliga zur\u00fcck. Der\r\ndadurch gerettete Viertletzte, der Dresdner SC, winkte ab und \u00fcberlie\u00df den\r\nPlatz lieber dem Tabellen-14. aus Plauen. Kaum besser gestaltet sich die\r\nSituation im Unterhaus. West-Meister Zeppelin Neu Herne wagte nicht den\r\nVersuch, in die d\u00fcnne Luft aufzusteigen. Nach dem Abschied des Sponsors l\u00f6st\r\nsich der Verein sogar auf. Die Reserve des deutschen Meisters SG Porz darf\r\nnicht hoch - so kommt jetzt der SC Gelsenkirchen als Dritter in den\r\nfragw\u00fcrdigen Genuss, ohne gro\u00dfe Geldgeber den Pr\u00fcgelknaben zu mimen.\r\n\r\n   In der Zweiten Bundesliga, Staffel S\u00fcd, tat der SC Pasing kund, ebenfalls\r\nzu verzichten. Doch diesmal lag der Grund nicht allein in einem bef\u00fcrchteten\r\nfinanziellen Desaster durch einen im niedrigen sechsstelligen Bereich\r\nliegenden Erstliga-Etat. Der Mannschaftsf\u00fchrer der M\u00fcnchner hatte sich noch\r\nam Abend nach dem entscheidenden 4,5:3,5-Sieg \u00fcber Absteiger VfL\r\nSindelfingen zum Aufstieg gratulieren lassen. Wolfgang Zahn erkl\u00e4rte\r\ngegen\u00fcber Staffelleiter Hajo Gnirk (Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd), man wolle das Wagnis\r\nf\u00fcr ein Jahr\" eingehen. Doch kurz darauf folgte die Kehrtwende. Nicht, weil\r\nGeldgeber absprangen, sondern weil Betrug ruchbar wurde und die Gem\u00fcter\r\nberuhigt werden sollten. Deshalb verbreiteten die Pasinger pl\u00f6tzlich, der\r\nAufstieg k\u00e4me zu fr\u00fch, man verzichte zugunsten der SF 1982\r\nBaiertal-Schatthausen.\r\n\r\n   Vor der letzten laufenden Zweitliga-Partie zwischen Pasing und\r\nSindelfingen stand es 3,5:3,5. Durch ungeschicktes Spiel hatte der Mexikaner\r\nJulian Estrada Nieto eine Gewinnstellung mit K\u00f6nig, Turm und zwei Bauern\r\ngegen K\u00f6nig und Turm des Pasingers Mich\u00e4l Gschwendtner ins Remis verdorben.\r\nAngesichts der anderen Resultate wurde den Mannschaften gewahr, da\u00df bei\r\neinem 4:4 weder die Bajuwaren aufstiegen noch die Schwaben den Klassenerhalt\r\nvor dem Post SV Ulm schafften. Um der Malaise Abhilfe zu schaffen, trafen\r\nsich die Kapit\u00e4ne Zahn und Armin Huber weit entfernt vom Schiedsrichter auf\r\nder Toilette. Geld hat der SK Pasing angeblich keines, aber eine M\u00fcnze fand\r\nsich doch f\u00fcr einen Wurf. Dieser sollte entscheiden, wer sein Saisonziel\r\nnoch erreicht. Pasing schien im Gl\u00fcck.\r\n\r\n   Pech jedoch, da\u00df die Stellung von Gschwendtner ungewinnbar wirkte. Daran\r\n\u00e4nderte auch nichts, da\u00df der bekannte Schnellspieler Estrada Nieto fortan\r\nwie sein Gegner kaum noch am Brett gesehen wurde und seine Bedenkzeit bis\r\nauf wenige Minuten ablaufen lie\u00df, um hernach den Patzer des Jahres besser\r\nerkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen. \"Es war keine normale Zeitnot\", versucht Gschwendtner zu\r\nbegr\u00fcnden, warum der Internationale Meister aus Mexiko seinen Turm durch\r\neinen Zug, f\u00fcr den man jedes Kleinkind tadelte, verlor. Die au\u00dfergew\u00f6hnliche\r\nBelastung f\u00fchrt auch Mannschaftsf\u00fchrer Zahn an, f\u00fcr den zudem pl\u00f6tzlich\r\nschon vor dem letzten Spieltag der Pasinger Aufstiegsverzicht \"klar war\".\r\nWeil alle Partien der oberen Klassen ver\u00f6ffentlicht werden, rochen indes\r\nzahlreiche Schachspieler angesichts eines dubiosen Turmverlustes Lunte - vor\r\nallem die geprellten aus Baiertal-Schatthausen. Doch auch Staffelleiter\r\nGnirk wurde von sich aus wegen \"grober Unsportlichkeit\" t\u00e4tig. W\u00e4hrend die\r\nPasinger Strippenzieher Zahn und Gschwendtner nach Ausfl\u00fcchten ringen,\r\nschweigen Huber und Estrada beharrlich zu den Vorw\u00fcrfen. Reuige Sindelfinger\r\nMannschaftskameraden r\u00e4umten den Betrug jedoch ein.\r\n\r\n   Staffelleiter Gnirk nahm die unsportlichen Pasinger in die Mangel. Er\r\nerkennt zwar die \"verst\u00e4ndliche menschliche Verf\u00fchrung\", beim sich\r\nabzeichnenden 4:4 die Chancen auf einen 4,5:3,5-Sieg per M\u00fcnzwurf \"von null\r\nauf 50 Prozent zu erh\u00f6hen\", an einer Bestrafung hielt der Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnder\r\ndennoch fest. Die beteiligten Spieler, der uneinsichtige Gschwendtner sowie\r\nEstrada (Gnirk: \"Er soll mehrfach nachgefragt haben, ob er wirklich\r\nverlieren soll\"), kommen ungeschoren davon. Auf ihnen lastete der\r\nGruppendruck\", meint der Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnder. 100 Mark Bu\u00dfgeld f\u00fcr Absteiger\r\nSindelfingen und 200 Mark Strafe sowie Abzug der zwei Punkte f\u00fcr Pasing\r\nlauten die glimpflichen Urteile f\u00fcr die Vereine. \"H\u00f6her kann ich laut\r\nTurnierordnung leider nicht gehen\", erkl\u00e4rt Gnirk und macht kein Hehl\r\ndaraus, da\u00df er Pasing mit dem Zwangsabstieg belegen w\u00fcrde. Ungeheuerlich\r\nfindet es auch der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen Schachbundes (DSB), Horst\r\nMetzing, da\u00df Pasing mit einer \"derart groben Unsportlichkeit\" so billig\r\ndavonkommt. \"Solche Dinge m\u00fcssen h\u00e4rter bestraft werden, ansonsten wird\r\nSchach unglaubw\u00fcrdig.\" Sportdirektor Reinhold Kasper und das\r\nBundesturniergericht nimmt er vor dem Vorwurf der Unf\u00e4higkeit in Schutz. Die\r\nSatzung lie\u00dfe nicht so leicht harte Urteile wie einen Zwangsabstieg zu,\r\ngleichwohl Kasper Geldstrafen bis zu 2.000 Mark verh\u00e4ngen d\u00fcrfe. Metzing\r\nregt an, die Bundesspiel-Kommission m\u00fcsse sich Gedanken \u00fcber eine\r\nSatzungs\u00e4nderung machen, um in Zukunft solcherlei Betrug leichter ahnden zu\r\nk\u00f6nnen. Der DSB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer leitete den Vorfall ans Pr\u00e4sidium weiter,\r\ndamit sich dieses damit befasst.\r\n(Stellung der erw\u00e4hnten Partie am Ende dieses Artikels!)\r\n\r\n   Die Gremien um Sportdirektor Kasper hatten in dieser Saison bereits mit\r\nmehreren merkw\u00fcrdigen Entscheidungen f\u00fcr Unmut gesorgt. Leidtragende waren\r\nzuvor Damen-Bundesligist Karlsruher SF und der SK Freiburg-Z\u00e4hringen.\r\nTabellenf\u00fchrer Karlsruhe hatte sich vor dem Doppel-Spieltag gegen Turm\r\nKrefeld und Leipzig Gohlis bei Staffelleiter Peter Mielke wegen des\r\nEinsatzes mehrerer Spielerinnen r\u00fcckversichert. Neben den Ausl\u00e4nderinnen\r\nMaia Lomineischwili und Yuliya Sheynina wollte der Spitzenreiter Nellya\r\nVidonyak einsetzen. Diese war im Bundesliga-Heft als Deutsche gef\u00fchrt,\r\nobwohl Karlsruhe diese als Nicht-EU-Ausl\u00e4nderin gemeldet hatte. Mielke\r\nbest\u00e4tigte per E-Mail die dortigen Angaben als \"grunds\u00e4tzlich\" bindend und\r\nendg\u00fcltig. Au\u00dferdem d\u00fcrfe der Klub sogar, wenn er wolle, die Franz\u00f6sin\r\nMuller einsetzen. Daraufhin boten die Badener alle drei Spielerinnen auf und\r\nfegten Leipzig mit 6:0 und Krefeld mit 4,5:1,5 von den Brettern. Gro\u00df die\r\nVerwunderung, als die Kantersiege der Karlsruher vom DSB wegen des Einsatzes\r\ndreier Ausl\u00e4nderinnen in zwei 0:6-Schlappen umgewandelt wurden. Leipzig\r\nblieb so anstatt Rotation Berlin im Oberhaus, Karlsruhe entging ein\r\nStichkampf um die Meisterschaft mit Dresden und Emsdetten. Obwohl das\r\nBundesliga-Heft und DSB-Funktion\u00e4r Mielke f\u00fcr die Fehler verantwortlich\r\nsind, wurde der Verein bestraft, der durch seine zus\u00e4tzliche Anfrage mehr\r\nals gen\u00fcgend Sorgfalt bewiesen hatte.\r\n\r\n   Der SK Z\u00e4hringen wurde in der siebten von neun Runden um einen im\r\nAbstiegskampf entscheidenden Mannschaftsz\u00e4hler betrogen - und ausgerechnet\r\nPasing war wieder beteiligt. Der Z\u00e4hringer Hubert Schuh besa\u00df eine leicht\r\ngewonnene Stellung mit rund zehn Bauerneinheiten Vorteil auf dem Brett.\r\nEinziges Problem: Die Bedenkzeit war knapp. Als das Bl\u00e4ttchen fiel,\r\nreklamierte Hilfsschiedsrichter Dieter Lamprecht (M\u00fcnchen) - Schiedsrichter\r\nArmin Herbst (M\u00fcnchen) hatte die Aufgabe delegiert, obwohl er in keinem\r\nanderen Duell ben\u00f6tigt wurde - Zeit\u00fcberschreitung zugunsten des Pasingers\r\nKlaus de Francesco. Als sich jedoch beim Nachspielen herauskristallisierte,\r\nda\u00df bereits 41 Z\u00fcge gespielt waren, \u00e4nderte Pasings Sympathisant Lamprecht\r\nseine Aussage dahingehend, das Bl\u00e4ttchen sei schon einen Zug vorher gefallen\r\n... Dagegen wehrt sich der als untadeliger Sportsmann geltende Schuh: \"W\u00e4ren\r\n\r\nes 40 Z\u00fcge gewesen, h\u00e4tte ich die Entscheidung akzeptiert und mich nur \u00fcber\r\nmich selbst ge\u00e4rgert, weil ich ruhig die Z\u00fcge notierte. Ich bin mir aber wie\r\nmeine Mannschaftskameraden Christof Herbrechtsmeier und Christian Maier\r\nhundertprozentig sicher, da\u00df das Bl\u00e4ttchen im tats\u00e4chlichen 40. Zug noch\r\noben war. F\u00fcr meinen 41. Zug \u00fcberlegte ich n\u00e4mlich ein paar Sekunden, ehe\r\nich ihn ausf\u00fchrte und das Bl\u00e4ttchen fiel.\" Die drei Z\u00e4hringer boten nicht\r\nnur eine eidesstattliche Versicherung zu dem Vorfall an, sie benannten auch\r\ndrei Pasinger als Zeugen f\u00fcr die Verhandlung. Die vorsetzliche\r\nFalschaussage Lamprechts (O-Ton Herbrechtsmeier) \u00fcbernahm Kasper ohne\r\nAnh\u00f6rung der von der Gegenseite vorgeschlagenen Akteure. Dieses\r\nvon eigenartiger Beweisaufnahme gepr\u00e4gte Verfahren h\u00e4tte auch zu eklatanter\r\nWettbewerbsverzerrung gef\u00fchrt, h\u00e4tte Z\u00e4hringen seine Mannschaft nicht\r\nohnehin zur\u00fcckgezogen. Erst kurz vor dem letzten Spieltag (und nicht schon\r\nvor dem achten, was man angesichts der Brisanz erwartet) wurde die\r\nEntscheidung des Bundesturniergerichts ver\u00f6ffentlicht.\r\n\r\n   Mittlerweile hat Z\u00e4hringens Vorsitzender Christoph M\u00fcller die Berufung\r\ndoch zur\u00fcckgezogen, obwohl DSB-Bundesrechtsberater Wolfgang Unzicker\r\n(pensionierter Richter und Gro\u00dfmeister) die Chancen auf einen Erfolg wegen\r\nder eklatanten Verfahrensm\u00e4ngel als gegeben sieht. \"Herr Alt deutete mir\r\ngegen\u00fcber an, da\u00df die Entscheidung in zweiter Instanz nicht anders\r\nausfalle. Deshalb wollte ich die 700 Mark f\u00fcr den Einspruch nicht\r\nriskieren\", erkl\u00e4rt M\u00fcller, zumal eine weitere Zweitliga-Saison f\u00fcr das\r\nbadische Schach-Aush\u00e4ngeschild keinen Sinn mehr mache. Der Kader zerstreut\r\nsich in alle Himmelsrichtungen. Den kompletten Zerfall des vielj\u00e4hrigen\r\nErstligisten kann der Vorsitzende vermutlich aber stoppen. \"Die Chancen\r\nstehen 60:40, da\u00df wir in der n\u00e4chsten Saison in der Oberliga spielen\",\r\ndementiert M\u00fcller die R\u00fcckzugsger\u00fcchte.\r\n\r\n   Was die DSB-Funktion\u00e4re anlangt: Vorerst zeigt nur Gnirks Entscheidung\r\nGerechtigkeit. Durch den Abzug der zwei Z\u00e4hler gewinnt wenigstens\r\nBaiertal-Schatthausen die Meisterschaft - und das junge badische Team nimmt\r\nsogar das Aufstiegsrecht wahr.\r\n\r\nNun noch zur \"M\u00fcnzwurf-Partie\" Gschwendtner,Michael (Pasing) DWZ 2147 -\r\nEstrada Nieto,Julian (Sindelfingen) ELO 2360 - Brett 8 des Wettkampfs:\r\nWeiss hatte nach dem 73. Zug gl\u00fccklich eine theoretische Remisstellung\r\nerreicht und nach einigen weiteren Z\u00fcgen h\u00e4tte jeder Spieler auf der Welt\r\nmit Weiss dreifache Zugwiederholung reklamiert. Wer glaubt in solch einer\r\nPosition schon an das Wunder eines gegnerischen Turmeinstellers oder an ein\r\nSelbstmatt? \"Warum sollte ich ein Remis reklamieren, wenn das der Mannschaft\r\nnicht reicht? Ob ich verliere oder nicht, ist mir egal. Ich h\u00e4nge nicht an dem\r\nhalben Punkt\", erl\u00e4utert der \"selbstlose\" Michael Gschwendtner, warum er gegen\r\nden vermeintlich \u00fcberm\u00e4chtigen IM keine Punkteteilung einforderte.\r\nZum Eklat kam es nach weiteren belanglosen Z\u00fcgen in folgender Stellung nach\r\ndem 95.Zug von Weiss -\r\nWeiss: Kh4, Tb4  - Schwarz: Kd4, Tf4, Bg4, h6\r\n95. - Kc5!!\r\n\"Ich wei\u00df nicht, warum er den Turm einstellte\", sagt Gschwendtner. Andere\r\nwissen es mittlerweile.\r\n96.Txf4 - 1-0<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier haben zwei Vereine legal betrogen, das Opfer ist Memmingen! anbei mein Leserbrief, der an einen Vorfall erinnert, der leider in Vergessenheit geraten ist. &nbsp; Schach: Gij\u00f3n im Westend: Reminiszenz an den Pasinger M\u00fcnzwurf In der letzten Runde der Schach-Regionalliga &#8230; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.scv-jugend.de\/?p=5952\">Read More &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-5952","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.scv-jugend.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5952","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.scv-jugend.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.scv-jugend.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.scv-jugend.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.scv-jugend.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5952"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.scv-jugend.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5952\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5954,"href":"https:\/\/www.scv-jugend.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5952\/revisions\/5954"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.scv-jugend.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5952"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.scv-jugend.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5952"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.scv-jugend.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5952"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}